So geht’s: Mobile Banking am iPhone
Wer nur ein Bankkonto am iPhone verwalten möchte, der braucht für die passende App noch nicht mal Geld auszugeben. iOutBank von Stoeger IT ist eine schlanke, einfach zu bedienende App, um Bankgeschäfte über das iPhone abzuwickeln. Besitzer einer T-Online- Mailadresse erhalten T-Banking als bankenunabhängige App. Nur für die eigene Kundschaft sind iPostbank und S-Finanzstatus (Sparkasse) gedacht.
Wer mehrere Konten zu verwalten hat, idealerweise bei verschiedenen Banken, der sollte rund fünf Euro investieren, etwa in iOutBank Pro von Stoeger IT oder iControl des Entwicklers Truong Hoang. Die Investition lohnt sich, denn beide Apps glänzen durch leichte Bedienung und sinnvolle Extras.
Um seine Finanzen im Griff zu haben und nicht in eine Schuldenfalle zu tappen, gibt es bei iControl die Funktion Sparquote: Automatisch vergleicht sie Monat für Monat die Ein- und Ausgaben. Der Über- beziehungsweise Unterschuss bildet die Sparquote. Das lässt sich sogar per Säulengrafik anschaulich darstellen. Eine Budgetverwaltung ist integriert, Einnahmen und Ausgaben wertet iControl grafisch aus und kann Daten auch exportieren.
Zu beachten gilt es das Thema Sicherheit: Das Auslesen von Passwörtern und Kontodaten von iPhone und iPad ist theoretisch möglich, in der Praxis aber an eine Reihe von Voraussetzungen geknüpft. Nach entsprechenden Berichten Anfang des Jahres haben die Hersteller von Homebanking-Apps nachgebessert und schützen die Daten auf dem iPhone und iPad durch eine stärkere Verschlüsselung.
(Michael Rupp)



