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14 Prozent der Apps lesen Kontakte aus

Eine Hacker-Analyse zeigt: 14 Prozent der iPhone-Apps sind potentielle Datendiebe.

Das App Genome Project hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Verhalten von Apps auf Smartphones kritisch zu beleuchten.

Apple lässt Apps nur nach eingehender Prüfung in den App Store. Begründet wird die Zugangskontrolle unter anderem damit, dass durch die Prüfung Schadsoftware vom iPhone fern gehalten werde. Doch einen sicheren Schutz scheint auch dieses Verfahren nicht zu bieten.

So wurde auf der Hacker-Konferenz Black Hat in Las  Vegas nun das "App Genome Project" vorgestellt, beim dem mehr als 100.000 Apps für iPhone und Android analysiert wurden.

Ergebnis: 14 Prozent der iPhone-Apps greifen auf die Kontaktdaten des Anwenders zu. Warum die Apps das tun und was mit den ausgelesenen Daten passiert, ist zwar unklar, doch beunruhigend ist dieses Ergebnis allemal. Denn während eine App nachfragen muss, wenn sie auf die Standortdaten zugreifen möchte, scheint das Auslesen der Kontaktdaten ohne Probleme zu funktionieren.

Rund 25 Prozent aller Apps benutzen Code von Drittanbietern - etwas Werbenetzwerken -, die von den Entwicklern in ihre Programme übernommen wird, ohne dass den Entwicklern klar sei, was dies Bausteine überhaupt machen.

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