Wählen Sie unter etlichen Vorlagen und diversen Farbschemata.
Visitenkarten lassen sich auf Druckbögen im PDF-Format ausgeben.
Brauchen Sie neue Visitenkarten? Dann könnten Sie diese mit KaiCards nicht nur im Handumdrehen, sondern auch recht ansprechend gestalten. 20 Vorlagen plus die Möglichkeit, eigene Hintergrundbilder zu importieren und für die Beschriftung unter zwölf Farbschemata zu wählen ergeben schon mal eine hübsche Auswahl für die nächste Business-Card. Die darauf zu verwendenden Daten werden in eine separate Eingabemaske eingetragen, lassen sich aber auch aus dem Adressbuch importieren. Es fehlt uns nur eine dritte Zeile, falls man neben Festnetz- und Mobilfunk- auch eine Faxnummer auf ihr mitteilen möchte. Und eine dritte Zeile für die Adresse wäre uns auch ganz lieb. Die nur einmal einzugebenden Daten lassen sich jederzeit per Fingerwisch auf einer neuen Kartenvorlage nutzen. Die Karten können einzeln per Mail verschickt oder auch nur ins Fotoalbum gesichert werden, Twitter, Tumblr und Facebook werden unterstützt. Ebenso lässt sie sich unter dem Befehl "Drucken" auch mehrfach auf einen Bogen übertragen, auf Wunsch sogar mit Schnittmarken, der sich als DIN A4-großes PDF per Mail versenden und dann am Rechner auf Kartenkarton ausdrucken und zerschneiden ließe. Falls Sie eine AirPrint-fähigen Drucker besitzen, können Sie den Kartenbogen auch direkt aus der App drucken. Und nicht zuletzt ließen sich die Karten zur Herstellung auch an eine Partnerdruckerei senden.
Bewertung der Redaktion:
Fazit:
Schöne App, um flott einen neuen Satz Businesskarten herzustellen. Zwei Felder mehr dürften es gern sein für die Eingaben. Und die Schriftgröße würden wir auch gern ändern können.
Autor/Hersteller der Anwendung: Christoph Knittel
Adressen,AirPrint,AirPrint
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