Schon etwas gemein vom in Bonn ansässigen Entwickler WetterOnline seine App in die Gratis-Rubrik reinzustellen. Denn der Anwender bekommt gegen Lau nur eine schmalbrüstige Demo mit veralteten Daten serviert. Wer mehr will, zahlt für das Ein-Monats-Abo rund 3 Euro, für ein komplettes Jahr rund 15 Euro. Für den happigen Preis bekommt der Anwender das aktuelle Niederschlagsradarbild von Europa - das liefern (in minderer Qualität) aber auch andere Wetter-Apps. Eine Aktualisierung liegt nie länger als fünf Minuten zurück, man ist also fast live dabei. Es ist auch möglich, sich das Wettergeschehen der letzten halben Stunde in Zeitraffer anzuschauen und daraus seine Schlüsse zu ziehen. Die Stärke der App liegt ganz klar in der hohen Auflösung der Wetterkarten. Der Anwender kann sehr weit ins Bild hineinzoomen, das gilt vor allem für Deutschland. Die Karte stellt sogar die Blitzaktivität von schwach bis extrem dar. Optisch sieht das schon recht gut aus, die Demo liefert dazu ein schönes Beispiel. Klar, dass die Radarbilder auf dem großen iPad-Display sehr viel besser zur Geltung kommt als auf der Mini-Anzeige vom iPhone. Mit Zusatzfunktionen hat der Entwickler die App gespart (Ortssuche sowie Markierung per Stecknadel).
Bewertung der Redaktion:
Fazit:
Nur für Landwirte, Freizeitsportler und einige andere Outdoor-Aktivisten zu empfehlen.
Autor/Hersteller der Anwendung: WetterOnline Meterologische Dienstleistungen
Wetterkarten
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