Der Wetterbericht für einzelne Orte fällt eher kümmerlich aus.
Wenn sich Mitteleuropa mal wieder unter einer dicken Wolkenschicht versteckt, hilft ein Blick vom Satelliten aus, um zu schauen, ob überhaupt irgendwo noch die Sonne scheint. Vielleicht in Italien oder Spanien? Der Clou diese App besteht darin, dass sie sich praktisch laufend neue Daten vom Satelliten holt. Wer genau hinschaut, sieht, dass die wenigen gespeicherten Ortsmarkierungen (mit Temperaturangabe und Wettersymbol) leicht pulsieren. Außerdem blendet die App die aktuelle Distanz des Satelliten zur eigenen Position ein - diese verändert sich laufend. Die App zeigt zwar den ganzen Planeten, die Hälfte davon ist jedoch - tageszeitlich bedingt - in Dunkelheit gehüllt. Zoomen bringt wenig, denn für genaue Wetteranalysen reicht die Auflösung nicht. Dafür ist es leicht möglich, neue Ortsmarken zu setzen.Kleinere Städtchen kennt die App jedoch nicht. Wer das Fadenkreuz über eine Ortsmarke zieht, bekommt nähere Hinweise zum Lokalwetter angezeigt (mit Satellitenfoto sowie 7-Tage-Vorhersage) - dazu einfach auf "more" tippen. Mit dem Befehl "Scanning" geht´s auf Weltreise. Die App steuert dann nacheinander alle gespeicherten Ortsmarken an. Sogar ein Besuch auf dem Mond ist gestattet.
Bewertung der Redaktion:
Fazit:
Für eine genaue Wettervorhersage ist diese Satelliten-App weniger gut geeignet, dafür besitzt sie aber einen gewissen Unterhaltungswert.
Autor/Hersteller der Anwendung: Mike Smithwick of First Light Software
Wetter
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