Dass ausgerechnet Sie sich für diese Universal-App interessieren dürfte dann der Fall sein, wenn Ihnen Ihr Hosenboden auf Höhe der Kniekehlen hängt. Drehen Sie nun einfach Ihre Cap nach hinten und passen Sie mal auf. Für lau – die App war bei der Besprechung kostenlos – bekommen Sie hier nicht einen, sondern sogar zwei Beat-Samples, nämlich ”Elektro” und ”Chilled” sowie einen Sprachschatz von zweimal neun Worten bzw. ”Ausdrücken”: namentlich einmal ”Berlin” und einmal ”Shorty”. Dieser erweiterte Wortschatz liegt unter drei mal drei bunten Knöppen, auf die Sie zum gewählten Beat abwechselnd Ihren neuen Flow drücken können. ”Ich” gibt es hier, und ”Du”, ”bin” oder ”bist”, ”Gängsta“ und ”Opfa”, ”Oda” oder ”U-Bahn” sowie den Ausruf ”Hö!”. Oder, bei den Shorties: ”Görl” und ”Hot-hot” und ”Shake it” etc. Music und Vocals stammen von einem gewissen BRID PATT, eine Aufnahmefunktion bietet die App nicht.
Bewertung der Redaktion:
Fazit:
Hübsch, aber harmlos: mit etwas Fingerfertigkeit können Sie mit wenigen vorgefertigten Bauteilen auf Knopfdruck losrappen.
Autor/Hersteller der Anwendung: Ole Krause-Sparmann
Sachensimulator
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