Auf 35.000 Golfplätzen soll man schon mit Satellitenhilfe einlochen können.
Die Satellitenbilder sind nicht unbedingt hochaufgelöst vorhanden.
Wenn kein WLAN auf dem Platz ist, braucht man auch im iPad eine Sim-Karte.
Wer als Golfer nur eine App benötigt, um die Scorekarte auf dem iPhone auszufüllen, der könnte schon mit der Golfshot-Gratisversion zufrieden sein. Auch die kennt nach Herstellerangaben weltweit bereits schlappe 35.000 Golfplätze, deren Liste sie nach dem Start einmalig herunter lädt, so dass man nur noch seinen Platz aus der Liste auswählen und die Mitspieler eintragen muss, um zu erfassen, wie erfolgreich man sich von Loch zu Loch durchschlägt. Den Spielstand zeigt diese App übersichtlich auf der Startseite an, merkt sich alle Partien und bietet auf Knopfdruck auch statistische Auswertungen und Spielanalysen an. Wer etwas tiefer in die Tasche greifen mag, der holt sich diese GPS-Version der Golfshot-App. Sie kommt mit einem Entfernungsmesser und zeigt auf Wunsch jedesmal die Entfernung vom Tee zum Ziel an, eine Information, die durchaus spielentscheidend sein könnte. Dazu muss zuvor aber ein Luftbild des Platzes herunter geladen woden sein, auf dem man die Partie spielen wird. Ob dieses von ihrem bevorzugten Platz überhaupt vorhanden ist lässt sich schon vor dem Kauf auf der Webseite des Herstellers heraus finden. Neuerdings ist dies auch eine Universal-App, aber um sie auf dem Green auf dem iPad überhaupt nutzen zu können, braucht man auch mit dem Tablett eine Online-Verbindung, entweder per WLAN oder per UMTS/GPRS. Für die Nutzung der Universal-App muss man sich als erstes mit Mailadresse und Kennwort und mindestens einem frei wählbaren Nutzernamen und der Angabe des Geschlechts anmelden.
Bewertung der Redaktion:
Fazit:
Ein vergleichsweise stolzer Preis, den echte Golf-Nerds sicher gern bezahlen, wenn ihr Platz bereits für diese Universal-App erfasst ist.
Autor/Hersteller der Anwendung: Shotzoom Software
Golf
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