Die knubbeligen Figuren wetzen flink über den Platz.
Via Gestensteuerung simuliert der Spieler alle Arten von Schlägen.
Frustrierend: Die Künstliche Intelligenz macht keine Fehler.
Das Training erfolgt gegen die Wand, die Ball-Kanone oder gegen KI-Spieler.
Die Ninjas in den "Chop Chop"-Apps sind knallharte Killer. Hier treten gleichartige Comicfigürchen mit großen Köpfen an, um ihre Gegner abzuservieren. Das geschieht indes auf zivilisierte Weise: Die Knilche nehmen Tennisschläger in die Hand und schmettern den Ball elegant übers Netz. Das sieht gut aus und steuert sich fabelhaft: Eine vertikale Bewegung nach oben und unten bewirkt einen Smash oder einen Lob, beinahe ebenso leicht lassen sich Slices und Top-Spins bewerkstelligen. Besonders wichtig ist das Timing: Bereits beim Aufschlag kommt es auf die richtige Zehntelsekunde an. Trainieren kann der Spieler im Trainingsmodus, und zwar gegen die Wand, gegen eine Ball-Maschine und gegen einen KI-Gegner. Dummerweise sind die KI-Gegner selbst im niedrigsten Schwierigkeitsgrad kaum zu schlagen, selbst bei härtesten Ballwechseln gelang uns selten ein Matchpunkt. Spiele gegen echte Gegner via Netzwerk sind nicht möglich.
Bewertung der Redaktion:
Fazit:
Heiliger McEnroe: Das Spiel ist einfach zu schwer. Das ist schade, denn das niedliche Design und die gute Steuerung rechtfertigten locker eind Fünf-Sterne-Wertung.
Autor/Hersteller der Anwendung: Gamerizon
Tennisspiel
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