Der Spieler steuert sein Schiff über einen Globus.
Gegner müssen Sie meiden oder abschießen.
Später helfen nur Bomben gegen "Game over".
Die meisten Dual-Stick-Shooter unterscheiden sich hauptsächlich in der Inszenierung der Explosionen auf dem Sichtfeld. "Infinity Field", "Geometry Wars" und "Spirit" veranstalten beeindruckende Pixel-Feuerwerke, wenn der Spieler geschickt dem Zugriff des Gegners entgeht und seine Waffen wirkungsvoll einsetzt. "Vertex Blaster" wirkt in dieser Hinsicht eher blass, statt psychdedelischer Detonationskaskaden gibt's optisch eher Tischfeuerwerk. Die Stärke des Spiels liegt in der Beschaffenheit der Spielwelt. Sie lenken Ihr stilisiertes Raumschiff über eine Gitternetz-Kugel, die so genannte "Vertex". Das Gefährt kann theoretisch unendlich im Kreis fahren, nach links, nach rechts, nach unten und oben, wobei Sie einen langsameren Gegner, der sich hinter dem eigenen Raumschiff befindet, nach mehrsekündigem Vorwärtsstreben hinterrücks einholen. Die Krümmung erlaubt dementsprechend pfiffige Manöver, Ausweichen und Berechnung der Gegner-Bewegungen wird zur wichtigen Anforderung an den Spieler. Dabei kommt hier gleichermaßen die gewohnte Stick-Shooter-Technik zum Einsatz, Der Spieler lenkt das Raumschiff über das eigene Touch-Feld und schießt über das andere Touch-Feld. Es gibt drei Spielmodi. In einem wehren Sie Meteoritenschauer ab, im Arcade-Modus zerdeppern Sie Raumstationen und Raumschiffe, um möglichst viele Punkte einzusacken. Hier lassen sich Zusatzwaffen einsetzen, etwa gewöhliche Bomben und Ablenkungsbomben, die Gegner anzulocken pflegen und dann detonieren. Der elektronische Soundtrack klingt gefällig, die Inszenierung ist hübsch technoid, wirkt dabei nicht so prächtig wie in "Geometry Wars" & Co.
Bewertung der Redaktion:
Fazit:
Die Drehkugel macht den Arcade-Shooter zu einem ungewöhnlichen Baller-Erlebnis, das wir Fans von "Infinity Field" & Co. empfehlen können.
Autor/Hersteller der Anwendung: Warner Skoch
Action,Arcadespiel
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