Ein ernst zu nehmender Musiker trägt einen Vollbart.
Wer Sternekoch werden möchte, beginnt als Hilfskoch.
Der Start in die Karriere ist die Jobsuche via Internet.
Der Job ist Hobby, das Hobby befördert die Karriere.
Die ersten "Sims 3"-Spiele im AppStore fanden wir enttäuschend: Im Gegensatz zu den großen "Sims" für PC und MAC war dort der Handlungsspielraum arg begrenzt, das tägliche Essenkochen und Duschen wurde rasch langweilig. Die "Traumkarrieren" erweitern das "Sims 3"-Universum um drei wichtige Elemente: Erstens darf der Spieler Häuser bauen, zweitens darf er seine Schützlinge dazu ermuntern, Babys zu produzieren. Als wichtigste Neuerung kommen die Titel-gebenden Karrieren hinzu. Der Spieler kann seinen Sim, der sich für Musik begeistern, zu einer Karriere in der Musikbranche animieren. Im regulären "Sims 3" verrichtet der Sim stupide Brotjobs und verplempert so den größten Teil des Tages. Hier läuft der Sim ins Studio und klampft auf der Gitarre, wenn er sich für eine Karriere als Profimusiker entschieden hat. Daraus ergeben sich wiederum Lebenswünsche, die er sich erfüllt, indem er zum Beispiel nach harter Muckerei einen Plattenvertrag ergattert. Nutzt er auch in der Freizeit die Gitarre und bewältigt musikalische Minispiele, dann befördert das gleichfalls das Vorankommen im Job, mithin ein besseres Einkommen und die Aussicht auf ein Haus, das der fleißige Simsianer eigenständig ausbaut und am besten mit einem Kinderzimmer voller Babys bestückt: Voilà!
Bewertung der Redaktion:
Fazit:
Die nicht-entfremdete Erwerbsarbeit bekommt den Sims gut: Diese "Sims"-App ist die beste.
Autor/Hersteller der Anwendung: Electronic Arts
Lebens-Simulation
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