Der Repräsentant der eigenen Spezies krabbelt durch den Sand.
Im Gen-Labor versorgen Sie das Kerlchen mit Krallen und Flügeln.
Fundstücke und erfolgreiche Kämpfe erlauben das Spezies-Upgrade.
Manchmal ist harmonisches Miteinander ertragreicher als Krieg der Arten.
Das Evolutionsspiel "Spore" erlaubt es dem Spieler, aus einem primitiven Mehrzeller ein intelligentes Wesen zu basteln, indem er mit dem nötigen Genmaterial Körperteile hinzufügt und verbessert. Die iPhone-Variante war im Spätsommer 2008 eines der ersten großen Spiele fürs Gerät, mit "Spore Creatures" erscheint ein pfiffiger Nachfolger. Hier wird der Spielaspekt stärker betont: Sie steuern zunächst ein klitzekleines Krabbeltierchen über den Strand, fressen Amöben und besiegen gleichwertige Gegner. Herum liegende Fundstücke lassen sich dem eigenen Gen-Repertoire hinzufügen, so dass Sie im Gen-Labor Ihr Wesen verändern können. Die Welten sind jeweils durch Barrieren begrenzt, die Ihr Wesen erst überwinden kann, wenn es bestimmte Fähigkeiten erlernt: Schlagen, Feuerspeien, Fliegen. In jeder Welt erfüllen Sie Aufgaben, wobei Sie flexibel zwischen freundlicher und feindseliger Gesinnung wechseln. Stirbt Ihr Tier, starten Sie vom letzten Speicherpunkt, der meist nicht mehr als wenige Minuten zurück liegt. Die urweltlichen Landschaften sind ausgesprochen hübsch, ärgerlich ist nur das Fehlen der Löschen-Funktion im Gen-Labor.
Bewertung der Redaktion:
Fazit:
Dies ist nicht die Spiele-Offenbarung, eher eine unterhaltsame Variante der "Spore"schen Gen-Schrauberei.
Autor/Hersteller der Anwendung: Electronic Arts
Lebens-Simulation
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