Die Drehscheiben lassen sich in beide Richtungen drehen.
Der richtige Dreh löst gleichfarbige Arrangements auf.
Die Steuerung ist pingelig, was zu Fehldrehungen führt.
Läuft die Zeit ab, muss man von vorne beginnen.
Auf den ersten Blick wirkt "Spinballs" wie das Gesellschaftsspiel "Slotter", denn auch hier drehen Sie an Rädchen, die Vertiefungen für bunte Steinchen erhalten. Doch anders als in "Slotter" müssen die Steinchen nicht nach unten befördert werden, sondern lassen sich in Match-3-Manier auflösen. Dazu drehen Sie beispielsweise das oberste der sechs Rädchen nach links, so dass ein grünes Steinchen zwei nebeneinander liegende grüne Steinchen im nächsten Rädchen berühren. Daraufhin lösen sie sich auf, woraufhin die Lücken durch zufällig ausgewählte Steinchen aufgefüllt werden. Der Spieler muss also taktisch geschickt an den Rädchen drehen, um möglichst viele Steinchen auf einen Schlag aufzulösen und den nächsten Level zu erreichen. Vier Joker sind nach einiger Zeit verfügbar und ab den höheren Leveln bitter nötig, denn dann wird's schwierig, weil der verfügbare Zeitrahmen auf ein Minimum gestaucht ist. Einer der Joker verlangsamt die Zeit, ein anderer verdoppelt die Punktzahl des letzten Zugs; am besten der Joker, bei dem das ganze Spielfeld abgeräumt wird. Leider gibt's nur einen Spielmodus. Läuft die Zeit ab, darf der Spieler wieder von vorne beginnen. Das Design ist hübsch, doch es ist bleibt von Level zu Level gleich. Der rockige Soundtrack wirkt nervtötend. Die Updates haben das Highscore-System optimiert, neue Spielmodi vermissen wir indes nach wie vor.
Bewertung der Redaktion:
Fazit:
Prima Idee, solide Umsetzung — doch Feintuning tut Not.
Autor/Hersteller der Anwendung: Christian Gross
Kombinationsspiel
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