Das Luftschiff fliegt zwischen Reichen hin und her.
Die Gebäude benötigen viel Platz.
Sie starten mit einem Pflanzenbeet.
Wer Treuepunkte sammelt, erhält ein Geschenk.
Die Städte schweben über den Wolken, als befänden sie sich in einem Film von Hayao Miyazaki ("Das wandelnde Schloss"). Durch diese hübsche Design-Idee unterscheidet sich "Rule the Sky" von "We Rule Quests". Sonst ist hier alles wie im großen Vorbild eingerichtet. Der Spieler pflegt Äcker, errichtet Gebäude und besteigt ein Luftschiff, um zu den Ländereien seiner Freunde zu fliegen. Er vergrößert sein Reich, verdient Geld und strebt nach höheren Leveln. Die Gebäude lassen sich nicht ausbauen und schon gar nicht betreten, die hübschesten Häuser können Sie erst ab Level 12, 15 oder 20 frei schalten. Technisch offenbart das Spiel gravierende Mängel. Erweitert man sein Reich, bevor die Beraterin dazu auffordert, gibt es bis zur nächsten Gebietserweiterung keine weiteren Aufträge. Die Umlagen um Häuser und Beete sind riesig, so dass man zum Pflanzen eines Bäumchens einen Palast-großen Flecken Land benötigt. Die Steuerung reagiert langsam, allein das Ernten von sechs Tomatenfeldern nimmt zwei Minuten in Anspruch, was zusätzlich erschwert wird durch die lahme und unzuverlässige Server-Anbindung. Die Social-Games-Komponente wir hier stärker betont als in "We Rule", Sie dürfen nicht allein jeweils ein Gebäude befördern, sondern übernehmen optional die Patenschaft über ein Feld. Seit Version 1.2 gelingen die Besuche der befreundeten Reiche schneller und meist ohne lästige Programmabstürze.
Bewertung der Redaktion:
Fazit:
Dieser ansehnliche "We Rule"-Klon wirkt spielerisch unausgegoren, vor allem die spröde Technik macht einem das Leben über den Wolken schwer.
Autor/Hersteller der Anwendung: JCE
Wirtschaftssimulation
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