Die Erde ist eine Google, drehen Sie eine Runde mit dem iPhone.
Mit dem iPad fliegt man mit der Universal-App auch im Querformat.
Spiegel Online berichtete im Dezember 2010, dass Baubehörden begonnen hätten, Bausünder über Google Earth auf zu spüren. Dann wäre diese Universal-App genau die richtige für den fahndenden Bauamtmann, mit der er bequem zurückgelehnt in frei gewählter Geschwindigkeit und Höhe über seine Gemeinde hinweg schweben könnte. Denn mit der Universal-App Flype fliegt man wie mit einem Flugsimulator über die Google Earth und steuert seinen nicht weiter definierten Flieger mit dem üblichen iPad-Gekippel. Hält man es waagerecht vor sich, fliegt man kontinuierlich geradeaus, zieht man es hoch, steigt man, kippt man es nach vorn, geht man in den Sinkflug über. Sieht man etwas interessant, kann man umgehend mit dem Druck auf die gelbe Pin-Nadel unter dem Display ein sogenanntes "Placemark" setzen. Vielleicht liegt es an unserem Internet Provider oder unser WLAN ist kaputt oder iPads Speicher zu klein, aber manchmal bauen sich die Satellitenbilder langsamer auf als wir über sie hinweg fliegen, und dann sehen wir nur eine graue Fläche unter uns. Ein Malheur, das sich aber vielleicht sogar mit einem App-Update fixen lässt.
Bewertung der Redaktion:
Fazit:
Auf dem iPad kommt die Google Earth-Landschaft manchmal ins stottern, auf dem iPhone 4 funzt es recht ordentlich.
Autor/Hersteller der Anwendung: tin:b Software - Robert fischer
Flugsimulation
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