Mit einer 08/15-Knarre gerät John in die Bredouille.
Erfreulich ist das Vorhandensein von Sprengstofffässern.
Nach jeder Runde rüsten Sie John auf.
Die Aufträge lassen sich nur mit Gewalt ausführen.
Der Held des Analog-Stick-Dauerfeuer-Shooter-Genres heißt John Gore und tritt auf in "Minigore". Der Held von "Crazy John" zitiert schamlos Name, Stimmung und Spielprinzip von "Minigore", was dem Unterhaltungswert des Ganzen nicht abträglich ist. Sie steuern besagten irren John durch düstere Level, in denen sich unzählige Zombies und andere Monster herum treiben und John zu fressen versuchen. Um das zu verhindern, nutzen Sie eine möglichst wirkungsvolle Waffe, die Sie zwischen den Leveln im Laden kaufen. Die Steuerung gelingt gut, mit dem linken Stick lenken Sie John, mit dem rechten ballern Sie in jede beliebige Richtung. Pro Level müssen Sie mehrere Aufgaben erledigen, etwa Zivilisten retten oder ein Riesenmonster töten. Dazu lotsen Sie John zum vorgegebenen Platz, was in Anbetracht der zahlreichen und zufällig überall aus der Landschaft sprießenden Monster keine einfache Sache ist. Sprengstofffäser sowie Goodies wie ein Beschleunigungsbonbon erleichtern die Metzelarbeit. Während die "Minigore"-Kulissen in Form von 3D-Blöcken erscheinen, zitiert "Crazy John" typische Actiontitel der 16-bit-Ära. Gleiches gilt für "Boxhead" und "Age of Zombies", das damit wie eine direkte Vorlage zu "Crazy John" wirkt. Wegen der größeren Abwechslung bei den Leveln und Aufträgen geben wir "Age of Zombies" den Vorzug, müssen indes gestehen, dass wir uns mehrere Stunden lang ganz ausgezeichnet vergnügt haben mit dem irren John.
Bewertung der Redaktion:
Fazit:
Genau so fetzig wie "Age of Zombies", doch weniger abwechslungsreich.
Autor/Hersteller der Anwendung: Triniti Interactive
Action
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