Augmented Reality mit vielen kleinen Icons auf dem Live-Bild.
Keine Kamera, keine AR: auf dem iPad gibt's nur Maps oder Listen
Für diesen “Weltbrowser” brauchen Sie ein iPhone ab 3GS mit digitalem Kompass sowie ein schattiges Plätzchen, obwohl er als Universal-App auch für das iPad angepasst wurde. Aber nur auf dem iPhone kann Wikitude Dank Kompass und GPS-Daten Ihren jeweiligen Standort sowie die Blickrichtung ermitteln, um bei eingeschaltetem Kamerabild touristische oder gewerbliche POIs anzuzeigen. Das nennt sich dann Augmented Reality und die funktioniert je nach örtlicher Datenlage gut bis sehr gut. Störend ist nur, dass man den ganzen Krempel draußen im hellen Sonnenlicht auf dem Display gar nicht richtig erkennen kann. Unter iOS 4 unterstützt die App auch den Querformat-Blick auf die Umgebung. Die Daten dieser Points of Interest holt sich die App von bis zu 48 Onlinediensten ab, etwa aus der Wikipedia, aber auch von Foursquare oder Gowalla oder Coupon-Diensten. Deren "Worlds" nutzt man, indem man ihre Icons zum Hauptmenü hinzu fügt. Auf dem iPad muss man mangels Kamera auf die Augmented Reality verzichten, kann aber dennoch die Umfeldsuche nutzen, bekommt die Ergebnisse dann allerdings als Liste oder auf einer Google-Map dargestellt.
Bewertung der Redaktion:
Fazit:
Auf dem iPhone ein je nach Datenlage vor Ort an bedeckten Tagen verblüffend informativer Online-Fremdenführer. Auf dem iPad nur so la-la.
Autor/Hersteller der Anwendung: Mobilizy GmbH
Augmented Reality
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