Dieser militärisch inspirierte Kompass erfordert einige Eingewöhnung.
Auf dem iPad mangels Kamera nur als einfacher Kompass nutzbar.
Beim ersten Start auf dem iPad nervt diese Universal-App mit dem Meldungsfenster, in dem wir die überraschende Mitteilung, dass es im iPad keine Kamera gibt mit ”OK” bestätigen müssen. Das rührt daher, weil diese App auf dem iPhone Dank dessen Kamera auch Augmented Reality-Funktionen über einem von der Kamera gelieferten Live-Bild anbietet. Auf dem iPad nutzen wir deswegen nur den Akku-schonenderen Kompass-Modus, der nur den militärisch inspirierten Kompass eingeblendet. Per Fingerwisch lassen sich die Displayfarben ändern, auf Wunsch wird, bei bestehender Online-Verbindung, unter dem Kompass eine Google Map mit oder ohne Satellitenbild vom jeweiligen Standort eingeblendet. Nachdem man sich erst einmal in die nicht sofort einleuchtende Bedienung der App hinein gefummelt hat könnte man einen oder mehrere Orientierungspunkte definieren oder einfach einen Kompasskurs setzen und sich dann mit dem iPhone in der Hand dorthin leiten lassen, wobei die App Laut gibt, wenn man angekommen ist. Ebenso dient sich uns die App als Neigungsmesser und Winkelrechner und auf See als Sextant an.
Bewertung der Redaktion:
Fazit:
Es empfiehlt sich, die ausführliche Bedien-Anleitung von der Hersteller-Webseite zu lesen, um alle Funktionen der App zu verstehen.
Autor/Hersteller der Anwendung: Pavel Ahafonau
Kompass,Winkelmesser,Augmented Reality
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