Millionen Haushalte in der Bundesrepublik gelten als verschuldet. Die Gründe für die persönliche Finanzmisere sind vielschichtig. Bei jungen Menschen führen zum Beispiel hohe Handy-Rechnungen häufig in die Schuldenfalle. Gut dran ist, wer den Überblick über seine Finanzen behält. Problem!Geld gelingt dies, in dem die App die monatlichen Ein- und Ausgaben miteinander vergleicht. Auf der Seite mit dem Titel „Status“ zeigt die App per Balkendiagramm, ob in der Kasse gerade Ebbe oder Flut herrscht. Wie es sich für ein gutes Haushaltsbuch gehört, ist es möglich, einzelne Posten einer Kategorie zuzuordnen. Die App hat jede Menge vordefinierter Begriffe an Bord, darunter auch so ausgefallene Kategorien wie „Locher“, „Strickjacke“ und „Wakeboarding“. Die Eingabe der Geldbeträge ist etwas mühsam - gut dran ist, wer nur wenige Posten zu verwalten hat. Immerhin gestattet es die App, Vorlagen zu verwenden und Daueraufträge zu definieren, zum Beispiel für die Miete. Der gut durchdachte Passwortschutz verhindert, dass Unbefugte Einblick in die Finanzlage bekommen. Der Statistikteil ist dagegen etwas schlicht geraten. Achtung: Die App eignet sich nicht fürs Online-Banking.
Bewertung der Redaktion:
Fazit:
Brauchbar: Dieses schlichte Haushaltsbuch erfüllt seinen Zweck
Autor/Hersteller der Anwendung: Christian Drapatz
Haushaltsbuch
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