Leider gibt es den Big Mac-Brater schon seit Jahren nicht mehr.
Augmented Reality würden wir uns für die lokale Suche wünschen, wenn wir daran glauben könnten, auf einen gepflegten örtlichen Datenbestand zugreifen zu können. Man schaut nicht durch die eigenen Augen, sondern durch die Kameralinse des iPhone (ab iPhone 3GS) auf die nähere Umgebung und über deren Abbild werden dann Infos eingeblendet. Das funktioniert bei früheren iPhones schon mal gar nicht, weil die keinen digitalen Kompass haben. Die Frage ist dann allerdings: welche Infos werden einem wohl präsentiert? Diese App kennt vor allem die Adressen von Fastfood-Filialen, Discountmärkten, einigen Ablegern von Kinoketten und ähnlichem und weist gern in deren Richtung, sobald man sie in den App-Settings aktiviert hat und zeigt sie dann auf Wunsch auch auf einer Google Map an. Per In-App-Kauf gäb's noch den Berliner U- und S-Bahn-Plan dazu. Allerdings funktioniert diese App offline und mancherorts, so wie in unserem Feldversuch, können die Adressdaten veraltet sein. Die angezeigte McDonalds-Filiale hat seit zwei Jahren geschlossen. Es ist ein Kreuz mit der Realität, nicht nur mit der eingebetteten.
Bewertung der Redaktion:
Fazit:
Ein Wegweiser mit eingeblendeten Infos vorwiegend zu Fastfood- und Dicounter-Filialen über dem Kamerabild: als Studie ganz hübsch.
Autor/Hersteller der Anwendung: Presselite
Umfeldsuche (Adressen),Augmented Reality
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