Nicht schön: zerschossene Infografik im Deutschland-Artikel.
Wikipedia ist ein Quell schnellen Wissens, aus dem man immer mal wieder trinken möchte. Welches war noch mal das siebente Weltwunder? Starten Sie einfach Wikipanion und schlagen nach. In den iPhone-Einstellungen können Sie wählen, dass die App von Haus aus etwa die deutsche Wikipedia-Site durchsuchen soll. Die Schriftgröße lässt sich mit einem Schieberegler ändern. Letztlich ist diese App eine Abfragemaske für Wikipedia, auf Wunsch werden nur die Abschnitt-Überschriften angezeigt. Wer in den Voreinstellungen weitere Sprachen auswählt, kann noch während der Suche zwischen den Wikipedia-Versionen wechseln. Vor allem aber lassen sich Lesezeichen nicht nur für aufgerufene Einträge anlegen, sondern sogar nur für einen ausgewählten Abschnitt des aufgerufenen Eintrages. Und weil Wikipanion auch Ogg-Dateien abspielen kann (iTunes auf dem iPhone kann z. B. das nicht), lassen sich sogar die Klangbeispiele im Wiktionary anhören. Wikipanion speichert den Verlauf der Suchanfragen. Das ist manchmal hilfreich, da dieser Verlauf nach Datum sortiert angezeigt werden kann. Diese Funktion lässt sich in den Voreinstellungen unter der Option "Privatsphäre" abstellen. Die Seiten-Links lassen sich an die Twitter-App durchreichen, mailen oder im Webbrowser öffnen.
Bewertung der Redaktion:
Fazit:
Im Grunde eine Rundum-glücklich-Applikation für den schnellen Blick auf Wikipedias Wissen, wenn es keine Probleme mit Infografiken gäbe.
Autor/Hersteller der Anwendung: Robert Chin
Wikipedia
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