Wie Vater Staat versucht, seine maroden Finanzen auf Kosten der ohnehin leidgeplagten Autofahrer zu sanieren, zeigt ein Blick in den aktuellen Bussgeld-Katalog für Verkehrsdelikte. Beispiel: Für zu schnelles Fahren ist der Autofahrer ab 10 Euro dabei. Für schlimme Fälle winkt ihm gar eine Strafe von mehreren Hundert Euros. Hinzu kommt ein dreimonatiges Fahrverbot. Diese App hat alle kleinen und großen Delikte fein säuberlich gesammelt und in Rubriken wie "Abstand", "Ampel" oder "Alkohol und Drogen" einsortiert. Dabei gibt es Sonderregelungen, die der Fahrer wissen sollte. Für Fahranfänger unter 21 Jahren gilt zum Beispiel die Null-Promille-Grenze. Neben dem Bussgeld und Fahrverbot weiß die App auch, wieviele Punkte dem Sünder beim Kraftfahrtbundesamt in Flensburg winken. Die App ist sehr übersichtlich aufgebaut. Die Kurztexte zu den Strafen reichen vollkommen aus. Wichtige Passagen hebt die App hervor. Wünsche der Kunden berücksichtigt App-Entwickler Philipp Theobald gerne - ein exzellenter Service.
Bewertung der Redaktion:
Fazit:
Gut gemachte Verkehrssünder-Bibel: Wie der Autofahrer vom Staat gerupft wird
Autor/Hersteller der Anwendung: Philipp Theobald Medienagentur
Auto
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