Um diesen Radarfallen-Warner nutzen zu können, müssen sich Autoraser zuerst registrieren (mit E-Mail-Bestätigung). Am einfachsten geht das über die Trapster.com-Website. Die App ermittelt anhand des aktuellen Standorts die in der Nähe befindlichen und ihr von aufmerksamen Autofahrern gemeldeten Radarfallen sowie Standorte häufiger Polizeikontrollen. Laut Anbieter besteht die Trapster-Community weltweit aus rund 6 Millionen Teilnehmern. Über die Beteiligung in Deutschland liegen keine Zahlen vor. Achtung: Ob die Angaben zu den Rotlichtkameras usw. stimmen und überhaupt noch aktuell, lässt sich nicht überprüfen. Bei dieser App fährt die Angst also immer mit. Im Test ermittelte die App im Umkreis von fünf Kilometern immerhin 13 Gefahrenpunkte. Eine ganze Menge also. Einzelne Routen lassen sich abspeichern. Unter Tipp: Am besten, Sie fahren gleich angepasst und lassen es nicht daraufankommen. Wer dennoch nicht auf den Nervenkitzel verzichten will: Auch moderne Navis weisen auf Tempolimits und Radarfallen hin.
Bewertung der Redaktion:
Fazit:
Vorsicht: Diese App verspricht Sicherheit vor Radarfallen, die sie nicht halten kann.
Autor/Hersteller der Anwendung: http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=290629277&mt=8
Straßenverkehr
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