Tankcheck ist auf die Mitarbeit der Autofahrer angewiesen
Das App verrät, ob die Tanke geöffnet hat
Wo gibt´s den Liter "Super" zum Spottpreis? Klar, auf dem iPhone-Display. So einfach geht´s: Die Autofahrer teilen dem Anbieter von "Tankcheck" mit, wieviel der Liter Sprit an ihrer Tanke kostet. Das Ganze wird in eine Datenbank eingetragen. Jeder kann so abfragen, wo das Benzin zur Zeit am günstigsten ist. Das Prinzip macht aber nur Sinn, wenn sich viele Autofahrer daran beteiligen - so oft wie möglich. Land und Kraftstoff auswählen (Super, Benzin, Diesel etc.) sowie den Umkreis festlegen (zum Beispiel 50 Kilometer). Schon spuckt die Anwendung eine Liste mit Tankstellen in der Umgebung aus, inklusive Preis für den Liter Sprit. Im Praxistest klappte dies recht gut. Für die Schweiz mit der Postleitzahl 8xxx wurden im Umkreis von 129 Kilometern 50 Ergebnisse gefunden. Kleines Manko: Für einige Tankstellen lagen keine Preise vor - Punktabzug. Offenbar mangelt es dem Anbieter an Beteiligung. Der Clou: Die Tanke lässt sich per Google-Landkarte schnell orten. Sogar eine Route zum Billigsprit kann man sich berechnen lassen. Das finden wir: Super!
Bewertung der Redaktion:
Fazit:
Billiger Tanken per iPhone-Hilfe? Klappt gut, aber die Beteiligung der Autofahrer könnte größer sein.
Autor/Hersteller der Anwendung: Rainer Schmeißer
Auto,Benzin
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