Unter allen Musikinstrumenten, die auf dem iPhone emuliert werden, kann kein anderes so realistisch gespielt werden wie dieses. Vielleicht wird auf dem Touchscreen gezupft, aber niemand käme auf die Idee, eine virtuelle Gitarre wie Jimi Hendrix mit dem Mund zu spielen. Aber diese Harmonika kann man auch am iPhone an die Lippen legen Die Steuerung ist so nah am Displayrand, dass die Oberlippe einen prima Fingerersatz auf der berührungsempfindlichen Anzeige abgibt. Weswegen man hier wie beim Original nicht gleich nach dem Essen musizieren sollte. Auch wer zu erhöhtem Speichelfluss neigt, sollte diese Harmonica lieber mit dem Finger bedienen. Ziehen und blasen wird allerdigs nicht emuliert, dafür lassen sich die diversen Dur-Dinger einstellen (A-Dur, B-Dur, Ab-Dur, Bb-Dur, C-Dur etc. pp.-Dur). Neuerdings gibt es hier auch so etwas wie einen Lern-Modus, in dem man sich von der App iPhone-Harmonika-kompatibles Liedgut wie "Amazing Grace" und den "Yankee Doodle" lehren lassen kann.
Bewertung der Redaktion:
Fazit:
Wenn Bernd Clüver das geahnt hätte: Der Junge mit der Mundharmonika spielt in Wirklichkeit auf dem iPhone. Die Universal-App lässt einen auch auf dem iPad pusten, das sieht aber nicht mehr sehr authentisch aus.
Autor/Hersteller der Anwendung: Benjamin McDowell
Blasinstrument,ipad-optimiert
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