Ihnen droht die Pfändung? Dann sollten Sie rechtzeitig anhand einer Pfändungstabelle prüfen, wie viel bei einer Lohnpfändung von Ihrem Netto-Monatslohn gepfändet werden darf. Die App berücksichtigt dabei auch eventuelle Zahlungen im Rahmen einer Unterhaltsverpflichtung, zum Beispiel gegenüber dem Ehegatten, einem früheren Ehegatten, einem Verwandten oder der Mutter eines nichtehelichen Kindes. Als Resultat erhalten Sie den pfändbaren Betrag. Beispiel: Bei einem Netto-Monatslohn von 4000 Euro ohne Unterhaltszahlungen beträgt der pfändbare Betrag satte 2404,34 Euro. Besteht eine Unterhaltspflicht für zwei Personen reduziert sich der pfändbare Betrag auf 1562,95 Euro. Nebenbei erwähnt: Bei der Ermittlung des pfändbaren Einkommens spielen weitere Faktoren eine Rolle, wie etwa der Bezug von Sozialhilfe, ALG II, Erziehungsgeld oder Kindergeld. Diese Bezüge berücksichtigt diese App aber nicht. Unser Tipp: Wenn Sie schon bei anderen Leuten tief in der Kreide stehen, sollten Sie nicht auch noch für eine so simple Pfändungstabelle Geld ausgeben. Im Internet kursieren ebenfalls solche Aufstellungen - gratis.
Bewertung der Redaktion:
Fazit:
Sehr simpler und nicht ganz korrekter Rechner zur Berechnung des pfändbaren Einkommens
Autor/Hersteller der Anwendung: Philipp Schmidt
Kostenrechner
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