Knete mal wieder vor Monatsende futschikato? Bei wem die Einkünfte vorne und hinten nicht langen, sollte mal seine Ein- und Ausgaben miteinander vergleichen - von der überteuerten McDonalds-Schnitte bis zum Lottoschein mit 16 Feldern. Vielleicht gibt es ja einen Ausgabeposten, der für das dicke Haushaltsloch verantwortlich ist? Diese Finanz-App behält stets den Überblick, wo Otto Normalverbraucher schon lange den Durchblick verloren hat. Einfach Ein- und Ausgaben nach Kategorien und Zeitpunkt eintragen. Den Rest erledigt dann die App fast von selbst. Ein Balkendiagramm veranschaulicht, in welchen Kategorien die dicken Beträge anfallen. Der Export von Excel-Daten über WiFI oder E-Mail ist möglich. Gut: Zur Sicherheit gibts eine Passwort-Sperre. Es muss ja nicht jeder wissen, wie es um die eigenen Finanzen bestellt ist. Schwach: Der Import von Daten aus Online-Konten ist nicht möglich. Hier gefällt uns die App iControl besser.
Bewertung der Redaktion:
Fazit:
Raus aus den Miesen: Diese App zeigt, wo es sich lohnen könnte, den Rotstift anzusetzen. Der Preis ist etwas hoch.
Autor/Hersteller der Anwendung: Vasyl Smyrnov
Haushaltsbuch
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