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iTunes U erlaubt den Zugriff auf Bildungsangebote … (iPhone)
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… und sieht einmal mehr auf dem iPad deutlich besser aus. (iPad)
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"Höhere Bildung" von vorwiegend "höheren" US-Schulen. (iPhone)
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Allerdings finden sich auch deutschprachige Kurse im iTunes U. (iPad)
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Apple startete iTunes U bereits Ende Mai 2007 als eigenen Bereich innerhalb des iTunes Stores, in dem künftig Inhalte aus dem Bildungsbereich kostenlos angeboten werden sollten. Also Vorlesungen, Sprachkurse, Labordemonstrationen et cetera pp. Anfangs waren vor allem amerikanische Colleges und Universitäten mit Vorlesungsvideos vertreten, mittlerweile finden sich in iTunes U auch einige Angebote deutschsprachiger Schulen und Hochschulen. Auf jeden Fall konnte man sich als iTunes-User nun gezielter als Gasthörer oder -zuschauer betätigen, lud die bereitgestellten Lehrmaterialien via iTunes herunter und nutzte sie dann auf dem iPhone oder iPad über die iPod-App. Dieser Umweg hat sich erledigt, seit Apple nun diese kostenlose Universal-App iTunes U veröffentlichte, mit der man direkt auf die Lehr- und Lern-Angebote im iTunes U-Store zugreifen kann. Und das ist auch gut und schön und lobenswert, allerdings sind hier nach wie vor vor allem die angelsächsischen Angebote gut sortiert vertreten. Deutsche Hochschulen sind, unserer Stichprobe nach, noch nicht sehr umfangreich in die iTunes U einsortiert, einige sind im iTunes-Store nach wie vor nur unter den Podcasts zu finden, auf die man mit dieser Spezial-App allerdings keinen Zugriff hat. Das ist blöd: Denn wer etwa nach einer Vorlesung des leider verstorbenen Computerdissidenten Joseph Weizenbaum sucht, wird zwar weiterhin mit der iTunes-App fündig (etwa im Podcast der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Mannheim), nicht jedoch mit dieser iTunes U-App. Hinzu kommt, das z. B. mehrteilige Vorlesungen nicht unbedingt in der richtigen Reihenfolge abgelegt werden. Hier muss Apple also noch einmal dringend ran und nachbessern.
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