Die Lok sammelt idealerweise alle drei Fahrgäste ein.
Vorausschauende Streckenplanung zahlt sich aus.
Gerät die Lok in eine Sackgasse, startet sie erneut.
Eine kleine Lokomotive mit freundlichen Augen tuckert über ein Schienen-Wirrwarr, um das schlicht "Ziel" genannte Ziel zu erreichen. Diesee Spielweise wurde mit iPhone-Apps à la "Gold Rush" vielfach aufgelegt im AppStore, "Tiny Journey" zeichnet sich durch seine gefällige, kindgerechte Präsentation aus und durch 135 abwechslungsreich gestaltete Arrangements. Der Spieler lenkt die Lok ins Ziel, indem er die beweglichen Schienenstücke antippt. Bei jedem Tipper dreht sich das Schienen-Plättchen um 90 Grad im Uhrzeigersinn. Laufen die Schienen nach dem Verstellen ins Leere oder führen in eine Sackgasse, so entgleist die Lok, und der Level startet erneut. Im Idealfall lotsen Sie die Lok ohne Umwege über alle Schienenstücke, auf denen sich stilisierte Fahrgäste befinden, um alle drei Fahrgäste am Ziel abzuliefern. Über die Schnellspultaste beschleunigen Sie die Fahrt, Hindernisse wie Pylonen und Richtungsänderungsschwellen erschweren die Vollendung des jeweiligen Levels. Die ersten zwei Dutzend Level sind relativ einfach und für Kinder im Grundschulalter geeignet, danach folgen einige knifflige Strecken, bei denen man mitunter binnen weniger Sekunden mehrere Streckenänderungen vornehmen muss. Manchmal hakt die Steuerung, dann will sich das Plättchen nicht beim ersten Tipper drehen lassen. Das Comic-Design ist kindgerecht, doch nicht so stilvoll wie im spielerisch gleichartigen "Paper Train". Die Level sind allesamt ähnlich gestaltet und unterscheiden sich nur im Hinblick auf das Strecken-Design. Das ist nicht verwerflich, denn selbst nach dem 100. Level wirkt die Weichenstellerei genügend motivierend.
Bewertung der Redaktion:
Fazit:
Die Steuerung ist ein wenig träge, davon ist die Weichenstellung ein entspannter Spaß für Kinder und Erwachsene.
Autor/Hersteller der Anwendung: wafu game
Knobelspiel,Kinderspiel
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